Kleine Geschichte zur Trinität

Der Mythos der Dreiheit:

Es war einmal vor langer, langer Zeit, dass sich 2 unglaublich große und auch herrlich vollkomme Götterriesen im großen Weltall verabredeten. Sie wollten an diesem Tage, oder besser an diesem Nachttag oder dieser Tagnacht, denn im Weltall ist immer Tag und Nacht, etwas Besonderes erschaffen. Da sie beide die mächtigsten Wesen des Weltalls waren und heute noch sind, die gemeinsam so viel Schöpferkraft haben, dass sie alles Erschaffen können was Ihnen gerade beliebt; hatten sie sich eine schwere Aufgabe gestellt.

Der Plan der beiden Riesen war es, ihre Freundin die Erde zu besuchen, und auf Ihr eigenständige kleine Wesen zu erschaffen.  Das war nicht so leicht und so brachte jeder der Götterriesen seine wirkungsvollste und reinste Energie mit, die sie zum Erschaffen von „Menschen“, so wurden die Wesen dann später genannt, nehmen wollten. Genau genommen war nämlich einer der Riesen eine Riesin, die wunderbar fließende blaue Energiebogen auf die Oberfläche der Erde schickte. Das war lustig, denn die blaue Energie sank tief in alle Erdspalten, Täler und zwischen alle Grashalme, und kitzelte die Erde. Sie musste sogar ein bisschen lachen. Nun schickte mit großer Strahlkraft der 2. Riese seine leuchtenden roten Energiestrahlen zur Erde, doch es geschah nichts. Die blaue und die rote Energie vermischten sich nicht. Die mächtigen roten Energiestrahlen prallten einfach von der Erdoberfläche wieder zurück ins All.

Der Riese versuchte es immer wieder, doch die roten Strahlen flogen immer wieder nach oben in die unendlichen Weiten des Weltalls. Sie waren ratlos und wollten schon fast aufgeben, doch dann wusste die liebe Mutter Erde Rat: „Reicht Euch die Hände“, sagte sie zur Riesin und zum Riesen und spürt wie gerne Ihr zusammen spielt. Denn um eigenständige Wesen zu erschaffen, brauchen die Menschen noch etwas Drittes – einen Kompass, um sich gut orientieren zu können zwischen Himmel und Erde.

Ganz gespannt reichten Sie sich die Hände, schauten sich in die unendlich tiefen Götterriesenaugen - hielten inne in diesem Gefühl der Freude sich zu kennen und gemeinsam Dinge zu erschaffen – und plötzlich geschah das Wunder – ein wunderbar in allen Farben funkelndes Energiefeld war in Ihrer Mitte geboren  - die Liebe -  Wie kleine kristallene Kugeln verteilte sich diese Liebesenergie überall auf der Erde.

Während die Erde und die Riesen begeistert auf das Geschaffene schauten, geschah ein weiteres Wunderwerk. Jede einzelne Kristallkugel wurde umhüllt von blauer und roter Energie, wie ein Magnet, der beide Energien anzog.

Die Energie wurde über 100te von Jahren, was für Götteriesen nur sehr kurz ist, immer dichter, als ob man Zuckerwatte zusammendrückt.

Schließlich war es vollbracht, um jedes dieser Liebeskristalle entstand ein eigenständiger Mensch aus Fleisch und Blut. Dies erfreute das Götterpaar so sehr, dass sie sich bereit erklärten zur jederzeit zur Verfügung stehen, falls diese Menschengeschöpfe Hilfe benötigten und sie um Unterstützung herbeiriefen.

Am Anfang baten die neuen Menschen oft um Unterstützung, den manche der Menschen bedienten sich zu sehr mit einer der Energiefarben oder vergaßen sich mit einer der Farben aufzuladen. Die unausgeglichene Farbmischung bemerkten sie allerdings schnell, entweder kamen sie bei zu viel rot nicht mehr mit den Füßen auf den Boden oder sie konnten bei zu viel blau kaum mehr laufen, weil sich alles so schwer anfühlte.

Die neueren Menschen waren allerdings bald so sehr mit anderen Dingen auf der Erde beschäftigt, dass sie vergessen hatten, sich um den Ausgleich der Energien zu kümmern, um das Leben auf der Erde richtig schön zu machen.

So kam eins zum anderen, statt sich um das Gleichgewicht Ihrer inneren göttlichen Energien zu kümmern, versuchten sie sich abzulenken mit Computerspielen, Videos, Radio, anstrengenden Berufen, die keine Zeit zum Spüren ließen. Sorgen um Gesundheit, Ihren Wohlstand und Ängste füllten nun die Lebenszeit der Menschen. Es ging den Menschen schließlich immer schlechter und schlechter, bis sich die ersten nach Ihrer Erschaffung und Ihrem Sinn des Daseins fragten.

Und so bestehen wir auch heute noch in uns aus blauer und roter und der wunderschönen kristallenen Liebesenergie, die beide Energien verbindet. Und die Menschen unter uns, die sich auf den Weg gemacht haben, sich wieder ins Gleichgewicht und mit dem paradiesischen Glück der Götterriesenenergien bringen wollen, erinnern sich allmählich daran, dass sie nur rufen brauchen um Unterstützung zu bekommen.

So wurden im 3. Jahrtausend nach Christus, die Menschen immer glücklicher, schöner und liebevoller. Ja selbst die Erde, die sehr unter den unzufriedenen Menschen gelitten hatte, freute sich über jeden einzelnen Menschen, der lebensfroher und zufriedener wurde.

                                                                                                                           (Andrea Sturm)

 

 

 

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